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Suchbegriff: Inflation und monetäre Auswirkungen

EZB-Präsidentin Christine Lagarde analysiert die Entscheidung der Zentralbank, die aktuellen Zinssätze beizubehalten, erörtert Inflationstrends und äußert sich zur Stärke des Euro. Dabei gibt sie Einblicke in die geldpolitische Haltung der EZB und die wirtschaftlichen Aussichten.
Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins bei ihrer ersten Sitzung in diesem Jahr bei 2 % belassen und dies mit den stabilen Inflationsbedingungen begründet, da die aktuelle Inflationsrate mit 1,7 % unter dem Zielwert von 2 % liegt. Während Experten keine unmittelbaren Zinsänderungen erwarten, wachsen die Bedenken hinsichtlich der Stärke des Euro gegenüber dem Dollar, der kürzlich die Schwelle von 1,20 USD überschritten hat und sich negativ auf exportorientierte Volkswirtschaften wie Deutschland auswirken könnte. Die EZB-Vertreter beobachten die Situation aufmerksam, signalisieren jedoch, dass sie nur dann bereit sind zu handeln, wenn es zu störenden Marktbewegungen kommt.
Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins zum fünften Mal in Folge bei 2,0 % belassen und damit die seit Juni 2025 andauernde Zinspause verlängert. Die Inflation in der Eurozone sank im Januar auf 1,7 % und lag damit unter dem Zielwert der EZB von 2 %, was Spekulationen über mögliche künftige Zinssenkungen anheizte. Die Märkte warten auf Signale von EZB-Präsidentin Christine Lagarde, da sie sich Sorgen über die Auswirkungen des starken Euro auf die exportorientierte Wirtschaft der Eurozone machen.
Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins bei ihrer letzten Sitzung bei 2,0 % belassen und damit die Mitte 2025 begonnene Zinspause fortgesetzt. Die Inflation ist im Januar unter das Ziel der EZB von 2 % auf 1,7 % gefallen, was zum Teil auf sinkende Energiepreise zurückzuführen ist. Der starke Euro-Dollar-Wechselkurs beeinflusst die Inflationsberechnungen der EZB, wobei Analysten eine weitere Aufwertung des Euro gegenüber dem Dollar erwarten. EZB-Präsidentin Christine Lagarde betonte, dass die EZB zwar keine Wechselkurse anstrebt, aber deren Auswirkungen auf die Preisentwicklung genau beobachtet. Verschiedene Banken geben unterschiedliche Prognosen für den Euro-Dollar-Wechselkurs ab, wobei Analysten im Durchschnitt mit einem Kurs von 1,20 Dollar pro Euro in einem Jahr rechnen.
Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins zum fünften Mal in Folge bei 2 % belassen und dies mit dem über den Erwartungen liegenden Wirtschaftswachstum der Eurozone von 0,3 % im vierten Quartal und dem Rückgang der Kerninflation begründet. EZB-Präsidentin Christine Lagarde hob die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit der Eurozone trotz der US-Handelszölle und geopolitischer Spannungen hervor.
Der EZB-Rat hat beschlossen, die aktuellen Zinssätze beizubehalten: Die Einlagefazilität bleibt bei 2,00 %, die Hauptrefinanzierungssätze bei 2,15 % und die Spitzenrefinanzierungssätze bei 2,40 %. Die EZB bekräftigt ihr Ziel, mittelfristig eine Inflationsrate von 2 % zu erreichen, und verweist dabei auf die Widerstandsfähigkeit der Wirtschaft trotz globaler Unsicherheiten. Die Geldpolitik wird weiterhin datenabhängig bleiben, ohne dass eine Vorabverpflichtung zu künftigen Zinspfaden eingegangen wird. Die Programme zum Ankauf von Vermögenswerten werden in vorhersehbarem Tempo auslaufen, während das Transmissionsschutzinstrument weiterhin zur Verfügung steht, um eine wirksame geldpolitische Transmission in den Ländern der Eurozone sicherzustellen.
Die Bank of England beschloss in einer knappen Abstimmung, ihren Leitzins bei 3,75 % zu belassen, wobei vier von neun Währungshütern eine Senkung befürworteten. Gouverneur Andrew Bailey deutete mögliche künftige Zinssenkungen an, sollten sich die Bedingungen verbessern, während Experten bereits für März mit Senkungen spekulieren. Die Inflationsrate im Vereinigten Königreich ist im Vergleich zu anderen G7-Staaten weiterhin hoch, was die vorsichtige Haltung beeinflusst.
Die Bank of England behielt ihren Leitzins in einer knappen Entscheidung bei 3,75 % bei, wobei vier von neun Entscheidungsträgern für eine Senkung gestimmt hatten. Gouverneur Andrew Bailey deutete an, dass im Laufe des Jahres weitere Zinssenkungen möglich seien, sollten sich die Bedingungen verbessern. Das Vereinigte Königreich sieht sich weiterhin mit einer hohen Inflation von 3,4 % konfrontiert, die doppelt so hoch ist wie die Inflationsrate in der Eurozone und damit die höchste unter den G7-Staaten darstellt. Experten von Barclays und Capital Economics prognostizieren mögliche Zinssenkungen im März oder April, abhängig von der Inflationsentwicklung.
Die Bank of England behielt die Zinssätze mit einer knappen Abstimmung von 5 zu 4 bei 3,75 % und signalisierte damit mögliche Zinssenkungen bereits im März. Die Zentralbank senkte die Wachstumsprognosen für 2026 und 2027 und hob gleichzeitig die Prognosen für die Arbeitslosigkeit an. Sie geht davon aus, dass die Inflation bis zum Frühjahr auf etwa 2 % sinken wird. Gouverneur Andrew Bailey deutete angesichts der gedämpften Wirtschaftsaussichten Spielraum für weitere Zinssenkungen in diesem Jahr an.
Bitcoin ist auf 70.000 US-Dollar gefallen, was einem Rückgang von 45 % gegenüber seinem Höchststand im Oktober 2023 entspricht. Der Analyst Timo Emden spricht dabei eher von einer allmählichen Erosion der Bewertung als von einem klassischen Crash. Auslöser für den jüngsten Einbruch war die Klarstellung des US-Finanzministers Scott Bessent, dass der Financial Stability Oversight Council nicht befugt ist, Bitcoin zu kaufen, was die Hoffnungen aus Trumps Wahlversprechen als „Krypto-Präsident” zunichte machte. Der Investor Michael Burry warnte vor einer möglichen „Todesspirale” für Bitcoin und bezeichnete es als rein spekulatives Instrument und nicht als Absicherung gegen Währungsabwertung wie Gold. Die Kryptowährung sieht sich Gegenwind durch die Erwartungen einer strafferen Geldpolitik unter dem designierten Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh ausgesetzt, was den Dollar stärkt und die Risikobereitschaft verringert.
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